Auftaktkonzert von „Oneway“ voller Erfolg

21. Juli 2009

Die zwei Jungs Marius und Tobias aus der Sechsten mussten ihren Gewinn aus dem „Früchteparadies“ kurzfristig alleine fertig auszählen. Denn Julia, Johanna und Laura genossen noch die letzten Takte des Konzerts der coolsten Boy-Band im Staate Andreaepolis: „Oneway“, eine Band, die letzte Woche schon auf dem Marktplatz der befreundeten Stadt Herrenberg spielte.

Quinn (Schlagzeug) und Joris (Gitarrist und Sänger) aus der 5.,  David (Gitarrist und Sänger) aus der 7., Yves (Pianist) und Jona (Gitarrist) aus der 8. Klasse und auch Daniel (Sänger und Gitarrist) aus der 9. Klasse heizten ein bis zwei Gitarrensaiten rissen und gaben nach begeistertem Klatschen noch zwei Zugaben. Dann kam die Gelegenheit zum Interview mit den Musikern. Die befreundeten Jungs proben seit Oktober letzten Jahres in der Musikschule.

Den Mädels gefiel das Lied „One, two, three, four“ am besten. Laura fragte gleich nach, wie sich die Jungs beim Spielen fühlen. „Wir sind aufgeregt, aber nur, wenn viele Leute da sind. David: „Es macht Spaß!“ Auf  Johannas Frage: „Seid ihr froh, wenn’s vorbei ist?“ antwortet David: „Wir sind froh, wenn die Leute eine Zugabe wollen, aber auch, wenn’s vorbei ist.“ Die Antwort auf die letzte Frage von Laura, ob geplant sei, ein Album aufzunehmen, lässt hoffen: „Ja klar!“

Bis es soweit ist, werden die Mädels ganz sicher beim Live-Konzert während des Herbstfestes im AGH dabei sein. Dort gibt es dann vielleicht wieder einen Verkaufsstand, denn der Lehrgang bei einem Konditor, von dem die Sechstklässler auch echte Konfitüre für den Überzug der Schokofrüchte beziehen, hat sich gelohnt: 1700 Andron hat das Team eingenommen – dieses Mal noch mehr als die Band „Oneway“, die auf dem Weg zum Ruhm für 250 Andron aufgetreten ist.

Freie Mitarbeiterinnen Laura und Johanna der Klasse 6

Advertisements

Der erste Tag in Bildern

20. Juli 2009

Die Fotos unserer Fotografin Marina Lohrer finden sie hier.


Pass- und Startgeldausgabe

16. Juli 2009

Heute und morgen, also Donnerstag und Freitag findet in Andreapolis die Ausgabe der Pässe und des Stargeldes der Bürger statt. Dazu werden die Klassen einzeln in die Bibliothek geholt und dort erhalten Sie dann ihre 75 Andronen und ihren perönlichen Pass mit Name, Klasse und sogar mit Bild. Diese Pässe, welchen einen Barcode aufgedruckt haben erleichtern die Verwaltung ungemein, da Herr Rupp, ein System aufgebaut hat, mit welchem nur die Barcodes gescannt werden müssen. So lässt es sich einfach nachverfolgen wann die Bürger kamen, und wie lange sie anwesend waren.


Vorberichterstattung

15. Juli 2009

Um die Vorberichterstattung zu Andreapolis anzusehen, folgen Sie bitte diesem Link auf die Seite unseres Partners, des Gäuboten.

Dort finden Sie auch viele Bilder von unserer Staatsausrufung am 6. Juli 2009.


Staatsbesuch im Kepiversum

14. Juli 2009

Die Regierung von Andreapolis war heute in Tübingen im Kepiversum zu Gast.

Um Punkt 10 Uhr wurde die Regierung von Staatspräsidentin Maike Haußmann an den Pforten des Keppler-Gymnasiums empfangen. Nach einem kurzen Austausch von Höflichkeiten ging es zu einem Gespräch in ein Café. Die andreapolitanische Delegation bekam danach eine kleine Führung durch den Staat, aber nach kurzer Zeit musste Präsidentin Haußmann schon wieder zu einem Pressetermin.

Die Regierung wollte sich schon allein auf den Weg durch den Staat machen, da trafen die Abgeordneten auf Schulleiterin Dr. Elke Bleier-Staudt, welche viele schon von ihrer Zeit als Lehrerin am AGH kannten. Die Regierung wurde also kurzerhand in ihr Büro geladen, und man sprach über die Probleme der Organisation an beiden Gymnasien.

Doch auch Frau Dr. Bleier-Staudt hatte schon bald einen weiteren Termin, sodass die Delegation aus Herrenberg entschied nun ihren offizielle Besuch zu beenden. Nachdem alle Regierungsmitglieder sich noch alleine im Kepiversum umsehen konnten, trat man gegen 13.00 Uhr wieder die Rückreise mit der Ammertalbahn an.

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der Regierung des Kepiversums während unserer Woche Schule als Staat.